Sony 4th Gen Pregius S

Sony Pregius S der 4. Generation

Aufbauend auf der hervorragenden Leistung der drei vorherigen Generationen hat Sony die Pregius-Familie mit der kürzlich eingeführten 4. Generation von Sensoren weiter verbessert und dabei die physikalischen Grenzen weiter ausgelotet, um die gleiche gestochen scharfe Bildqualität in einem noch kompakteren Format zu erhalten. Die 4. Generation der Sony Pregius-Sensoren senkt die Systemkosten und erhöht den Durchsatz.

Sensor-Lineup

Sony Pregius S Sensoren reichen von 5,1 MP bis zu 24,5 MP, was Maschinenbauern und Systemintegratoren ermöglicht, die Kameraauflösung zu erhöhen und gleichzeitig die Systemkomplexität und die Kosten zu minimieren.

Die neue Sensorenserie folgt den vorherigen Baureihen mit ihren Hochgeschwindigkeits- und Standardgeschwindigkeitsversionen, um den Kosten und der Leistung jeder Machine-Vision-Anwendung gerecht zu werden.

Geringere Kosten bei hervorragender Abbildungsleistung

Die neue Generation der Pregius S-Sensoren reduziert die Pixelgröße auf 2,74 µm, was den Einsatz kompakter, preiswerter Optiken und höhere Auflösungen von bis zu 24,5 MP in Zuckerdosen-Kameras mit C-Mount-Objektiven ermöglicht. Das rückseitig beleuchtete Pixeldesign lässt einfallendes Licht in größeren Winkeln zu, wodurch eine verbesserte Bildqualität über das gesamte Sichtfeld mit besserer Gleichmäßigkeit bei Verwendung von kostengünstigeren Optiken erzielt wird.

Das rückseitig beleuchtete Design ermöglicht kürzere Belichtungszeiten mit weniger leistungsstarkem Licht. Die neue Generation der Sony Pregius-Sensoren erreicht eine außergewöhnliche Quanteneffizienz, ähnlich der Peak-QE der Sensoren der 1. Generation, während sie eine mittlere Leistung zwischen der 1. und 3. Generation bietet. Die kleinere Pixelgröße trägt auch zur Rauschunterdrückung bei, was den Einsatz einer höheren Verstärkung über das gesamte Lichtspektrum ermöglicht und eine hervorragende Abbildungsleistung für NIR-Wellenlängen erreicht.

Vorteile und Anwendungen der Sony 4th Gen Technologie

Die 4. Generation der Sensoren bringt nicht nur Verbesserungen im Pixeldesign, sondern auch Fortschritte in der Bildverarbeitung und Hardware, wie in unserem Artikel, der die 4 Generationen vergleicht, zu sehen ist. Sie ermöglicht HDR-Bilder (High Dynamic Range), indem sie Bilder mit geringer und hoher Verstärkung, die im selben Frame aufgenommen wurden, auf dem Sensor kombiniert. Sie bietet auch ein Thermometer mit höherer Genauigkeit für ein besseres Wärmemanagement und kann ein Signal ausgeben, das den tatsächlichen Eingangstrigger für eine Belichtung widerspiegelt.

Messtechnische Anwendungen können von der höheren Pixeldichte der 4. Generation profitieren, um genauere Messungen von großen Objekten zu ermöglichen. Die hervorragende NIR-Leistung wird auch Halbleiter- und Prozesssteuerungsanwendungen helfen, kleinere Defekte weiter unter der Oberfläche zu erkennen. Darüber hinaus ermöglichen der kompakte Formfaktor und die Unterstützung kleinerer Objektive innovative, platzsparende Designs für Handheld- und medizinische Geräte.

Alle oben genannten Informationen wurden in den Datenblättern unserer Kameras sorgfältig detailliert und sind auf unserer Website verfügbar, um die Entscheidung bei der Auswahl des optimalen Machine-Vision-Kameramodells für Ihre industrielle Anwendung zu erleichtern.

 

 

 

 

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